// FAQ
Was riskiert man bei missbräuchlicher Nutzung?
Die Anonymität gegenüber dem Empfänger hebt die strafrechtliche Verantwortung nicht auf.
Missbräuchliche Sendungen können zu einer Sperrung der Nummer oder der IP-Adresse führen. Belästigung, Drohungen und rechtswidrige Nachrichten sind Straftaten, nachverfolgbar und den Behörden auf richterliche Anordnung mitteilbar.
Den Dienst zu missbrauchen, um zu schaden, setzt denselben Sanktionen aus wie über jeden anderen Kanal. Anonymität schützt niemanden vor der Justiz.
Die Antwort im Detail
Belästigung, Drohungen, Erpressung oder das Versenden unzulässiger Inhalte sind Straftaten. Dass eine Nachricht anonym ist, mindert weder die rechtliche Einordnung noch das Strafmaß.
Der Dienst bewahrt die notwendigen technischen Protokolle auf und kommt gesetzlichen Anordnungen nach: Auf behördliche Anforderung kann ein missbräuchlicher Versand seinem Urheber zugeordnet werden.
Auf Seiten des Dienstes führen erkannte Missbräuche zu Sperrungen und Meldungen. Das Ziel ist doppelt: die Empfänger schützen und ein legitimes Werkzeug für alle anderen Nutzungen erhalten.
Konkrete Beispiele
›Belästigende Nachricht
Wiederholt und böswillig, stellt sie ein verfolgtes Vergehen dar, Anonymität inbegriffen.
›Drohung oder Erpressung
Schwere Straftat; die Protokolle können der Justiz übermittelt werden.
Zum Merken
Missbräuchliche Nutzung = verfolgte Straftat; Anonymität schützt nicht vor Strafverfolgung.
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